Aufgabe
Kunden kamen über die Website, landeten aber in getrennten Listen. Kalender gingen per Hand raus, Touren und Fahrzeuge lebten in fremden Tools. Das Büro tippte vieles doppelt — und sah nicht, was draussen schon erledigt war.
Für einen Servicebetrieb mit täglichen Touren haben wir die zerstreuten Werkzeuge durch eine geschlossene Plattform ersetzt: Das Büro plant und schreibt Kunden an, Fahrer arbeiten von der Karte, in den Autos sitzen eigene GPS-Geräte. Die Fallstudie bleibt bewusst anonym — ohne Firmennamen, ohne Adressen, ohne Kennzeichen.
Hinweis zur Darstellung: Geschlossene Geschäftsanwendung mit echten Kundendaten, Touren und Fahrzeugen. Screenshots sind stark anonymisiert: Namen, Adressen, Kennzeichen, Kartenbeschriftungen und das Firmenlogo sind unkenntlich. Interne Abläufe und technische Innenleben bleiben aus.
Kunden kamen über die Website, landeten aber in getrennten Listen. Kalender gingen per Hand raus, Touren und Fahrzeuge lebten in fremden Tools. Das Büro tippte vieles doppelt — und sah nicht, was draussen schon erledigt war.
Eine Plattform, drei Oberflächen: Büro am Desktop, Fahrer am Handy, Flotte auf der Karte. Dazu GPS-Geräte, die wir beschafft, eingerichtet und in die Fahrzeuge eingebaut haben — die Position hängt nicht am Telefon des Fahrers.
Eine laufende Operations-App: Auftrag rein, Plan raus, Tour sichtbar, Nachweis im Journal. Weniger Handarbeit, eine gemeinsame Sicht für Büro und Schicht.
Kein Marketing-Produkt, sondern der Alltag eines Betriebs mit vielen Adressen am Tag.
Kundenstamm, Jahreskalender, Briefe und Übersicht — ausgelegt auf Tausende Karten, nicht auf eine Demo.
Eigene mobile Ansicht: Karte des Tages, Status setzen, Foto als Nachweis. Ohne Zugriff auf die Büro-Daten.
Eigene Sensoren in den Autos. Die Karte zeigt, wo die Fahrzeuge sind und wie die Schicht vorankommt.
Anonymisierte Screenshots — Dichte und Aufbau bleiben erkennbar, Personen, Orte und Kennzeichen nicht.
Was man sieht: eine dichte Büro-Oberfläche, ein Jahreskalender, eine Kundekarte und eine Flottenkarte. Was man nicht sieht: wer der Betrieb ist, wohin die Touren gehen und wer fährt.
In verständlicher Sprache — ohne Innenleben und ohne interne Regeln des Betriebs.
Stammdaten, Filter, Jahreskalender. Termine lassen sich verschieben, der Plan bleibt nachvollziehbar.
Kalender als Dokument und Termindatei gehen aus der Plattform raus — nicht mehr per Hand aus dem Postfach.
Neue Anfragen landen im Büro und werden zur Karte — ohne Abtippen in eine zweite Liste.
Karte des Tages, Status, Foto. Gebaut für unterwegs — nicht als verkleinerte Büro-Ansicht.
Tracker gekauft, eingerichtet, ins Auto eingebaut. Die Karte zeigt das Fahrzeug, nicht das Handy.
Büro sieht Planung und Flotte. Fahrer sehen nur die Schicht. Getrennte Zugänge, eine gemeinsame Basis.
Sie verbindet Büro, Fahrer und Fahrzeuge: Das Büro pflegt Kunden und den Jahresplan, Fahrer sehen ihre Tour auf dem Handy, die Flotte ist über eigene GPS-Geräte in den Autos sichtbar.
Weil es eine geschlossene Geschäftsanwendung mit echten Kundendaten, Routen und Fahrzeugen ist. Namen, Adressen, Kennzeichen, Kartenbeschriftungen und der Firmenname sind unkenntlich — der Fokus liegt auf dem Ablauf, nicht auf internen Details.
Für Betriebe mit Aussendienst, die viele Adressen am Tag anfahren, einen klaren Plan brauchen und wissen wollen, wo die Fahrzeuge sind — ohne mehrere getrennte Tools.
Geschlossene und öffentliche Werkzeuge für Betrieb und Alltag.
Geschlossene App statt Papier-Rapport — Formular, PDF und Versand, bewusst anonymisiert.
Vom ersten Ablauf bis zur laufenden Plattform: Ich baue geschlossene Systeme, die Planung, Feld und Fahrzeuge zusammenführen — verständlich fürs Team, diskret nach aussen.
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